Vorbereitung
a) Gehen Sie nochmal ausgiebig Gassi, damit der Hund vor längeren Fahrten sich lösen kann
b) Wenig Futter, viel Wasser
c) Leine (ggf. Halsband), Trinkflasche, Impfpass (EU-Heimtierpass), Kauknochen und Kotbeutel sollten immer griffbereit liegen
d) Starten Sie Ihre Reise in den kühlen Stunden des Tages oder fahren Sie nachts
e) Falls Ihr Hund das Autofahren nicht besonders verträgt, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über ein Beruhigungsmittel, es gibt auch homöopathische Mittel.
Die Fahrt
a) Frische Luftzufuhr ist extrem wichtig, vor allem im Sommer, aber Durchzug kann die Augen (z.B. Bindehautentzündung) und den Halsbereich gefährden
b) Wenn Sie in die Berge fahren kann es sein das Ihre Fellnase viel gähnt oder hechelt, ein Kauknochen kann hier den Ohrendruck regulieren helfen.
c) Sonnenschutz, vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung
Niemals die Sicherheit gefährden
a) Auch wenn der Hund fiept oder bellt lassen Sie sich nicht vom Verkehr ablenken
b) Am besten ist Ihre Fellnase in einer seiner Körpergröße entsprechenden Reisetransportbox untergebracht. An die sollte der Hund rechtzeitig gewöhnt werden
c) Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann passieren das Ihr Hund an einem Rastplatz ausbückst, deswegen empfehlen wir eine Marke am Halsband mit Namen und Tel-Nr.!
Pausen
a) Alle 2-3 Stunden sollte eine Pause gemacht werden damit alle sich die Beine vertreten können und der Hund sich lösen kann
b) Bieten Sie Ihrem Hund einen kleinen Snack an und viel Wasser
(während der Fahrt bietet sich der kippsichere Wassernapf an)
Fellnase allein im Auto
a) Für viele Hunde kein Problem, allerdings sind 15-20 Minuten lang genug!
b) Denn im Sommer heizt ein Auto auch mit geöffneten Fenstern schnell auf 60 Grad oder mehr auf, auch im Schatten. Hunde können nicht schwitzen, daher dehydrieren sie schneller als der Mensch! Im Winter kann ein Hund schnell unterkühlen.